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Nachricht von einem Bekannten?

Bitte leih' mir schnell 1.200 Euro!

Bild: picture-alliance/dpa

Alle Jahre wieder ... kommt die Urlaubszeit. Und pünktlich zum Start der Reise-Saison taucht auch alle Jahre wieder eine ganz bestimmte E-Mail- oder Facebook-Nachricht auf. Darin schreibt ein Bekannter, dass er im Urlaub seine Tasche mit Kreditkarte und Reisepass verloren hat - oder auch, dass sie ihm geklaut wurde. Und jetzt braucht er dringend Geld von euch, um Flugticket und Hotelrechnung zu bezahlen. Das ist natürlich ...

... ein Fake!

Meist werdet ihr aufgefordert, das Geld mit Western Union ins Ausland zu überweisen. Wenn ihr das macht, ist das Geld ist futsch. Aktuell warnt Watchlist Internet vor einer solchen Nachricht, bei der euer Bekannter seine Wertsachen angeblich in der Ukraine verloren hat. Er will 1.200 Euro. Die will er, sobald er wieder da ist, ganz schell zurückgeben. Na klar!

Woran erkenne ich den Western-Union-Fake?

In vielen Fällen ist die Nachricht in schlechtem Deutsch geschrieben. Und ihr werdet auch nicht direkt mit eurem Namen angesprochen, sondern schlicht mit "Hallo". Also eigentlich sollte da wirklich niemand drauf reinfallen. Wenn wirklich ein Freund in Not ist, wird der sich klar zu erkennen geben. Und für Rückfragen erreichbar sein. Zur Not per Mail im Internetcafe, falls auch das Handy weg ist.

Kurzzusammenfassung

Pünktlich zur Urlaubszeit ist wieder eine Mail im Umlauf, in der euch ein Bekannter um Geld bittet. Denn angeblich hat er im Urlaub seine Tasche mit Geld und Reisepass verloren und braucht jetzt dringend Hilfe. Fakt oder Fake?