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PULS Reportage

Selbstversuch: Alm statt Großstadt – wie ist das wirklich?

YouTube/PULS Reportage

Arbeiten auf der Alm. Meini macht diesmal einen ganz besonderen Selbstversuch und verbringt zwei Tage auf einer Alm. Nicht etwa um sich zu erholen, sondern um zu arbeiten. Dafür macht Sebastian einen Alm-Crashkurs und besucht eine Almschule – natürlich mitten in den Bergen. 

Sehnsucht nach Natur

Immer mehr Großstädter verbringen ein paar Wochen oder gleich den gesamten Sommer auf einer Alm – frei nach dem Motto: Raus aus der Uni, der Schule oder dem Büro und rein in die Natur. Aber wie ist es wirklich auf einer Alm zu arbeiten und was muss man alles können, um auf einer Alm zu überleben? Um das herauszufinden, nimmt Almschul-Chefin Helga Sebastian höchstpersönlich unter ihre Fittiche. Heu holen, Ziegen auf eine Almwiese treiben, Gras mit einer Sense mähen, Zaun bauen, echtes Almessen kochen – Almleben eben. Und das alles passiert nur am ersten Tag auf der Alm.


Knochenjob oder große Freiheit?

Aber damit hört Sebastians Almleben noch lange nicht auf. Im Gegenteil: Der zweite Tag auf der Alm beginnt für Sebastian sehr, sehr früh und mit einer ganz neuen Aufgabe: Ziegen melken. Wie Sebastian das Leben auf einer Alm findet, ob er doch lieber zurück in die Großstadt geht oder ob er künftig auf einer Alm leben wird, seht ihr in der neuen PULS Reportage.

Kurzzusammenfassung

Ziegen über eine auf eine Almwiese treiben, Rasen mit einer Sense mähen, Zaun bauen und natürlich echte Kasnocken machen. All das gehört zum echten Almleben. Aber wie ist es wirklich auf einer Alm zu arbeiten – Bergromantik oder Knochenjob? Sebastian macht in der neuen PULS Reportage den Selbstversuch.