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Soll ich? Oder soll ich nicht?

Soll ich meine Oma ansprechen, weil sie im Supermarkt in Obst und Gemüse beißt?

Bild: colourbox / BAYERN 3 (Michael Pustal)

Kirschen, Erdbeeren, Karotten – vor der Oma von BAYERN 3 Hörer Manuel ist kein Obst und Gemüse im Supermarkt sicher. Sie prüft wortwörtlich, ob die frische Ware nicht nur zum Anbeißen aussieht. Deshalb beißt sie bei jedem Einkauf in verschiedene Obst- und Gemüsesorten. Für Manuel, der jede Woche mit seiner Oma einkaufen geht, ist das äußerst unangenehm, denn regelmäßig sprechen ihn andere Kunden und auch Mitarbeiter auf seine Oma an. Die 93-Jährige macht das aber schon immer so und ist sich keiner Schuld bewusst. Was würdet ihr tun?

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Die Story

Wir gehen einmal die Woche mit meiner 93-jährigen Oma einkaufen. Allerdings packt sie nicht einfach Tomaten und Trauben in den Einkaufswagen, nein – für sie ist es normal das Obst und Gemüse vor dem Kauf zu probieren. Also beißt sie im Supermarkt mal in eine Traube, mal in eine Karotte und dann noch in die Zwetschgen. Sie kennt das vom Einkaufen auf dem Markt von früher sehr gut, schließlich musste sie ja wissen, ob die Ware schmeckt. Manchmal probiert sie allerdings mehr als sie überhaupt kauft. Wenn sie allerdings von einem Mitarbeiter auf ihr Verhalten angesprochen wird, streitet sie alles ab und sagt: "Habe ich doch gar nicht gemacht." Fällt natürlich überhaupt nicht auf, wenn beim Sprechen der Kirschkern noch im Mund ist. Auf der einen Seite geht das natürlich gar nicht, auf der anderen Seite macht das unsere 93-Jährige Oma halt schon immer. Gutes Zureden oder der Hinweis, dass das doch unhygienisch ist, sind ihr egal. Inzwischen nehmen wir immer schon zwei Einkaufswagen, sodass ich dann einfach schon mal vorausgehe und meine Oma in der Gemüseabteilung alleine lasse.

Die Frage

Sollen wir nochmal ein ernstes Wörtchen mit ihr reden, dass sowas wirklich nicht geht?

Das Voting

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