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Soll ich? Oder soll ich nicht?

... meine Krankheit in der Arbeit verschweigen?

unsplash

BAYERN 3 Hörer Georg ist 32 Jahre, single und er ist oft nicht so gut drauf. Deshalb fällt schon mal ein blödes Wort von den Kollegen. Aber was diese nicht wissen: Georg hat eine Krankheit. Werden die Kollegen dafür Verständnis haben, wenn er es anspricht? Was soll er tun?

Die Sendung vom 09.10.2019 zum Nachhören:

Die Story:

Der letzte Tag an dem ich mich so richtig glücklich gefühlt habe, ist schon ewig her. Mindestens ein Jahr. Lebensfreude ist schon lange ein Fremdwort für mich – mein Arzt sagt, ich bin depressiv. Ich glaube, dass ich mit meinen Kollegen darüber gar nicht erst reden muss. Ich arbeite in einer Kfz-Werkstatt, da sind wir nur unter Männern, der Ton ist auch gerne mal etwas rauer. Depressionen passen da nicht hin, fürchte ich und ich habe Angst, dass ich alles nur noch schlimmer mache wenn ich von meiner Krankheit erzähle. Andererseits würden die Kollegen mich vielleicht ein bisschen besser verstehen und mich nicht nur für einen schlecht gelaunten Griesgram halten.

Die Frage:

Soll ich meine Krankheit in der Arbeit verschweigen?

Das Voting:

Kurzzusammenfassung

BAYERN 3 Hörer Georg leidet an Depressionen, das weiß nur keiner. Auch seine Kollegen nicht, darum wird er oft als Griesgram bezeichnet. Georg ist sich aber nicht sicher, was er tun soll. Verschweigen oder doch ansprechen? Aber werden die Kollegen seine Krankheit akzeptieren oder wird das Verhältnis dadurch noch schwieriger? Was tun?