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Soll ich? Oder soll ich nicht ...

... den Traum vom Eigenheim aufgeben, um meinem Sohn einen weiteren Umzug zu ersparen?

Bild: Colourbox

Keine leichte Situation für BAYERN 3 Hörerin Theresa: Sie möchte sich mit ihrem neuen Partner den Traum vom eigenen Haus erfüllen. Für ihren 13-jährigen Sohn wäre das allerdings bereits der vierte Umzug und zweite Schulwechsel. Soll Theresa aus Rücksicht auf ihr Kind weiter zur Miete wohnen oder kann sie ihrem Sohn einen weiteren Neuanfang zumuten?

Die Story:

Theresa ist seit zwei Jahren in einer neuen glücklichen Beziehung. Ihr Partner hat auch ihren 13-jährigen Sohn aus erster Ehe fest ins Herz geschlossen. Für nächstes Jahr ist die Hochzeit geplant.

Allerdings gibt es ein Problem: 

Mein Sohn und ich sind in den vergangenen zehn Jahren drei Mal umgezogen. Von der Schweiz über Bremen ins Allgäu. Nun ist es so, dass mein Lebensgefährte und ich gerne ein Haus kaufen möchten, aber in unserer Region (Urlaubsregion) sind die Immobilienpreise viel zu teuer für uns. Deshalb überlegen wir, in die Heimat meines zukünftigen Mannes zu ziehen, was wieder Norddeutschland wäre. Die Häuser dort liegen in unserer Preisklasse und wir hätten seine Familie und Freunde näher bei uns. Hier fühle ich mich eh ziemlich allein, da ich noch nicht wirklich viele Freundschaften geknüpft habe. Mein Ex-Mann würde sich ebenfalls darüber freuen, weil er dann nur noch 100 Kilometer entfernt von seinem Sohn leben würde.

Mein großes Problem: Mein Sohn müsste dafür aber nochmal die Schule wechseln (6. Klasse). Das macht mir aber ein total schlechtes Gewissen, da ich weiß, wie schwer die ersten Wochen in einer neuen Schule sind. Außerdem müsste er sich schon wieder einen neuen Freundeskreis aufbauen. Er ist zwar sehr aufgeschlossen und hat bisher immer schnell neue Kontakte gefunden (u.a. durch Fußballvereine), trotzdem kämpfe ich mit mir. 

Mein Sohn würde übrigens gerne in ein tolles Haus ziehen, wenn da nur nicht der Schulwechsel wäre. An Freunden oder der schönen Umgebung hier hängt er laut eigener Aussage nicht...

Die Frage:

Sollen wir lieber zur Miete im gewohnten Umfeld bleiben und meinem Sohn einen weiteren Umzug ersparen? Oder sollen wir unseren Traum vom Haus erfüllen und meinem Sohn damit einen weiteren Schulwechsel zumuten?

Das Voting:

Kurzzusammenfassung

BAYERN 3 Hörerin Theresa und ihr 13-jähriger Sohn haben schon vier Orts- und zwei Schulwechsel hinter sich. Jetzt träumt Theresa mit ihrem neuen Lebensgefährten von einem eigenen Haus. Das können sie sich allerdings im Allgäu, wo sie gerade leben, nicht leisten. Soll Theresa ihrem Sohn einen erneuten Umzug samt Schulwechsel zumuten oder aus Rücksicht auf ihn weiter zur Miete wohnen?