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PULS Reportage

Slow Sex: Mehr Achtsamkeit im Bett

YouTube/PULS Reportage

Oft herrscht im Bett ein ziemlicher Leistungsdruck. Der neue Trend Slow Sex will dem entgegenwirken: Da ist eine Erektion kein Muss und der Höhepunkt schon gar nicht. PULS Reporterin Nadine Hadad hat ein Pärchen beim Versuch begleitet, mit bewussterem Sex wieder mehr Zärtlichkeit in die Beziehung zu bringen. Dabei soll auch die Sexualcoachin Kathrin Ismaier helfen.

Slow Sex – Was ist das?

Der Begriff ist von der Slow-Food-Bewegung abgeleitet, bei der es vor allem um bewusstes Genießen geht. So auch beim Slow Sex. Sei es in Langzeitbeziehungen, wo beim Sex die Luft raus ist, oder bei Frischverliebten, die zum Beispiel mit Erektionsproblemen zu kämpfen haben: Beim Slow Sex soll der Körper des Partners oder der Partnerin wieder bewusst wahrgenommen und Bedürfnisse klar kommuniziert werden. Der Orgasmus ist dabei zweitrangig. Bei Techniken wie etwa dem „weichen Eindringen“ soll der Penis schlaff in die Vagina eingeführt werden – und im besten Fall gar nicht steif werden.

Mit Coaching zur Entschleunigung

Kathrin Ismaier soll unserem Pärchen beim Erlernen der langsamen Liebe helfen: Sie ist Coachin für Sex und Selbstliebe. Mit Übungen wie Massagen und bewusstem Augenkontakt soll die intime Verbindung gestärkt werden. Ob die intensiven Slow-Sex-Übungen das Liebesleben von Tim und Katharina vertiefen werden, seht ihr in der neuen PULS Reportage.