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Soll ich? Oder soll ich nicht...

... mein Betriebspraktikum während des Lockdowns machen?

Bild: Unsplash.com / Cade Renfro

Lockdown in Bayern - die Schulen sind dicht. Doch für viele Schülerinnen und Schüler stehen in den nächsten Wochen Betriebspraktika auf dem Programm - und die sind häufig Pflicht. Aber macht es aktuell Sinn, junge Menschen in ein Krankenhaus oder einen Kindergarten zu schicken - wenn Kontakte doch eigentlich vermieden werden sollten?

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Wir haben viele Mails, Text- und Sprachnachrichten von euch bekommen. Zum Beispiel von BAYERN 3 Hörerin Sonja aus Aschaffenburg. Sie fühlt sich in der aktuellen Lage einfach unwohl, wochenweise in einem externen Betrieb praktische Berufserfahrungen zu sammeln. Sie schreibt aber: 

Uns Schülern wurde klargemacht, dass - wenn wir kein Praktikum haben - es mit der Fachoberschule aus und vorbei ist. Unsere Existenzängste wurden nur noch mehr angekurbelt. (...)  Momentan kämpfen wir immer noch dafür, dass das Praktikum bis auf Weiteres abgesagt wird." (Sonja)

Im Einzelhandel und ÖPNV gebe es jetzt die FFP2-Maskenpflicht, die Firmen werden verpflichtet, auf mehr HomeOffice zu setzen, schreibt Sonja. 

Dies zeigt ja, dass das Infektionsgeschehen weiterhin sehr ernst genommen wird. Leider kommt diese Fürsorge bei uns Schülern in keinster Weise an. Die Handlungen widersprechen den Aussagen unserer Regierung in vollen Zügen." (Sonja)

Wie seht ihr das?

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Das sind übrigens die aktuellen Infos der Kultusministeriums zu Betriebspraktika:

Neben der Aufarbeitung von entstandenen Lücken ist auch der Berufsorientierung als profilbildendes Element der Mittelschule und als wesentlicher Unterrichtsbestandteil in Mittelschulstufe und Berufsschulstufe der Förderzentren ein hoher Stellenwert einzuräumen. Betriebspraktika werden daher sowohl in Phasen des Präsenzunterrichts als auch – wenn dies vor Ort gewünscht ist – in Phasen des Lernens zu Hause durchgeführt. Voraussetzungen sind insbesondere die Bereitschaft des Betriebs, die Einhaltung des Infektionsschutzes sowie die Sicherstellung einer angemessenen Betreuung im üblichen Rahmen.

Weitere Maßnahmen der Berufsorientierung auch in Zusammenarbeit mit externen Partnern erfolgen, soweit die Anforderungen an den Infektionsschutz beachtet werden (s.o.). 

Maßnahmen zur Beruflichen Orientierung an außerschulischen Lernorten finden ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 200 nicht statt.

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Kurzzusammenfassung

Lockdown in Bayern - die Schulen sind dicht. Doch für viele Schülerinnen und Schüler stehen in den nächsten Wochen Betriebspraktika auf dem Programm - und die sind häufig Pflicht. Aber macht es aktuell Sinn, junge Menschen in ein Krankenhaus oder einen Kindergarten zu schicken - wenn Kontakte doch eigentlich Kontakte vermieden werden sollten?