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Soll ich? Oder soll ich nicht?

Meine Tochter taufen lassen, weil es eben so erwartet wird?

Das ist die Frage von Martin. Sowohl er, als auch seine Frau sind katholisch. Auch die erste Tochter der beiden ist römisch-katholisch getauft. Bei seiner zweiten Tochter aber kommen ihm jetzt Zweifel, ob das eigentlich so sein muss?

Die Story:

BAYERN 3 Hörer Martin hat uns geschrieben:

Wir leben im tiefsten Süden Bayerns und lieben es, dort leben zu dürfen. Auch schätzen und leben wir viele Traditionen. Wir respektieren die hier lebenden Menschen mit ihren Lebensgewohnheiten und vor allem ihre Religionszugehörigkeiten.
Und genau das ist unser Thema. Die Religionszugehörigkeit. Meine Frau und ich sind selbst beide römisch katholisch getauft und erzogen worden. Wir haben auch traditionell kirchlich geheiratet. Auch daher haben wir vor vier Jahren unsere Tochter taufen lassen. Eigentlich damals aber nur, weil die Erwartungshaltung unserer Familie so groß war. Besser gesagt, es ist ja selbstverständlich, dass man sein Kind ebenfalls römisch katholisch taufen lässt.
Nun wäre es wieder mal soweit und unsere zweite Tochter müsste getauft werden. Und nun unsere Frage: Warum eigentlich? Wieder ist nicht nur die Erwartungshaltung unserer Familie so groß, sondern auch die der Gesellschaft und der Mitmenschen. 

Kurz gesagt: wir würden eigentlich gerne unserer Tochter ihre Religionsfreiheit lassen und sie könnte später selbst wählen. Natürlich wäre es dann unser Auftrag sie dabei zu unterstützen. Aber wie wird dass dann für sie die nächsten Jahre sein? Hier im tiefen Bayern ..........?

Die Frage:

Soll Martin seine Tochter taufen lassen, nur weil man es eben "so macht"?

Die Abstimmung:

(Abstimmung erscheint nicht? Bitte einmal Seite aktualisieren!)

Kurzzusammenfassung

Sowohl Martin als auch seine Frau sind katholisch. Auch die erste Tochter der beiden ist römisch-katholisch getauft. Bei seiner zweiten Tochter aber kommen ihm jetzt Zweifel, ob das eigentlich so sein muss? Taufe, weil es "erwartet" wird.