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Stiftung Warentest

Welche Kindermasken sind gut?

Bild: Izzy Park / Unsplash

Sie gehören zum Alltag unserer Kinder dazu: Masken. In der Schule oder in öffentlichen Verkehrsmitteln sind sie Pflicht. Nachdem Impfen für viele Kinder (noch) nicht in Frage kommt, sind sie der einzige Schutz vor einer Corona-Infektion. Doch wie wirksam ist der Schutz? Stiftung Warentest hat Kindermasken genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist ernüchternd.

Stiftung Wartentest hat 15 Atemschutzmasken gecheckt, die für Kinder gekennzeichnet sind und eine FFP2-ähnliche Schutzwirkung versprechen. Doch sie alle fallen im Test durch. Das Fazit: Die Masken passen nicht auf kleine Köpfe, der Atemwiderstand ist für Kinder viel zu hoch. Das Problem ist, dass die Normen für FFP2-Masken aus dem Arbeitsschutz kommen. Der sieht Kinder als Träger einfach nicht vor.

OP-Masken die beste Alternative

Was also, wenn FFP2-Masken als Schutz wegfallen? Stiftung Warentest nennt zwei Alternativen. Für lange Einsätze wie in der Schule sind OP-Masken am besten geeignet. Sie haben für den Träger zwar wenig Selbstschutz, schützen aber andere besonders gut. Außerdem sind sie einfach zu handhaben und das Atmen fällt mit ihnen besonders leicht. Wichtig: Aus hygienischen Gründen sollten die OP-Masken jeden Tag gewechselt werden.

Eine Maske hilft bei hohem Risiko

In der vollen Bahn oder bei kurzzeitigem Tragen unter vielen Menschen können Kinder die Erwachsenenmaske 3M Aura 9320+ für rund 2 Euro aufziehen. Sie hat auch für Kinder eine besonders hohe Filterwirkung. Außerdem passt sie auch auf kleine Köpfe. Der Atemkomfort ist allerdings nur okay, weshalb sie für längere Einsätze nicht geeignet ist.

Kurzzusammenfassung

Stiftung Warentest hat 15 Masken getestet, die eine FFP2-ähnliche Schutzwirkung für Kinder aufweisen sollen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Keine ist wirklich für Kinder geeignet. Die beste Alternative für langes Tragen bei Kindern sind nach wie vor OP-Masken, auch wenn der Selbstschutz bei ihnen geringer ist, als der Schutz für andere.