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Sicherer (und etwas komplizierter)

Kreditkarten: Was sich für dich beim Online-Shoppen ändert

Bild: unsplash.com/Paul Felberbauer

Neuer Pullover, neuer Fernseher, neuer Schlitten: Seit Mitte Januar gelten beim Einkaufen im Internet strengere Regeln - zumindest wenn du mit Kreditkarte bezahlst. Es reicht nicht mehr, einfach nur deine Kreditkarten-Daten einzugeben. Du musst zusätzlich noch mit einer App, mit einem Fingerabdruck oder einer Extra-TAN-Nummer bestätigen, dass DU auch wirklich DU bist.  

Online-Shopping ist komplizierter geworden. Du musst dich bei Zahlungen mit der Kreditkarte ab sofort (fast immer) ein zweites Mal "identifizieren". Bisher galt: Kreditkartennummer eingeben, Verfallsdatum und die dreistellige Prüfnummer - das hat normalerweise gereicht. Jetzt gilt: Du musst dich zusätzlich zum Beispiel per App, mit einem Fingerabdruck oder über eine SMS-TAN identifizieren. Die Möglichkeiten sind von Bank zu Bank unterschiedlich.

Seit dem 15. Januar gelten diese neue Regeln für Einkäufe ab 250 Euro, seit dem 15. Februar für Beträge ab 150 Euro - und ab dem 15. März ist generell für alle Zahlungen über 30 Euro ein doppelter Identitätsnachweis erforderlich.

Durch diese sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung soll das Shoppen im Internet sicherer werden. Eventuelle Betrüger müssten nicht nur deine Zugangsdaten stehlen oder hacken, sie müssten auch etwas Physisches wie dein Handy oder deine Kreditkarte (oder deine Finger :-() in ihren Besitz bringen.

Option "Whitelist"

Kunden, die dennoch am liebsten mit Kreditkarte zahlen, haben aber auch in Zukunft eine weitere Möglichkeit, um bequem shoppen zu gehen. Du kannst Händler, bei denen du häufig einkaufst, auf eine sogenannte Whitelist setzen. Diese Liste wird von deiner Bank verwaltet - die darin eingetragenen Händler werden als vertrauenswürdig erachtet.

Kurzzusammenfassung

Online-Shopping ist komplizierter geworden. Du musst dich bei Zahlungen mit der Kreditkarte ab sofort (fast immer) ein zweites Mal "identifizieren". Bisher galt: Kreditkartennummer eingeben, Verfallsdatum und die dreistellige Prüfnummer - das hat in der Regel gereicht. Jetzt gilt: Du musst dich zusätzlich zum Beispiel mit einer App, einem Fingerabdruck oder per Extra-TAN identifizieren - die Möglichkeiten sind von Bank zu Bank unterschiedlich.