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Soll ich oder soll ich nicht?

... ausziehen, weil meine Freundin ihren todkranken Hund nicht von seinem Leid erlöst?

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BAYERN 3 Hörer Konstantin hat uns geschrieben: Der Hund seiner Freundin ist todkrank, sie bringt es aber nicht übers Herz, ihn einschläfern zu lassen. Konstantin und seine Freundin haben deswegen keine gemeinsame Zeit mehr miteinander. Außerdem kostet es viel Geld und Nerven. Was soll er tun?

Die Story:

"Meine Freundin und ich haben gerade eine schwierige Zeit. Grund ist ihr todkranker Hund. Jedem, der diesen Hund erlebt ist klar - er wird nicht mehr lange durchhalten. Aber meine Freundin kann einfach nicht loslassen. Der Hund ist 15 Jahre alt, hat inzwischen eine Chemotherapie hinter sich, drei Operationen, kann sich kaum mehr auf den Beinen halten, keine Treppen mehr laufen und macht dauernd in die Wohnung. In der ich übrigens auch lebe. Meine Freundin hat kein Einsehen, dass es einfach besser wäre, das Tier endlich von seinem Leid zu erlösen. Sie sagt immer: "Er hat noch so viel Leben in den Augen". Wir können nichts mehr unternehmen, meine Freundin schläft im Wohnzimmer auf der Couch neben dem Hund, ständig sind wir am Putzen - ganz abgesehen davon, dass die vielen Tierarzt-Besuche ganz schön ins Geld gehen." 

Die Frage:

Soll Konstantin es auf eine Konfrontation ankommen lassen und zur Not ausziehen bis der arme Hund es endlich hinter sich hat?

Das Voting:

Kurzzusammenfassung

BAYERN 3 Hörer Konstantin hat uns geschrieben: Der Hund seiner Freundin ist todkrank, sie bringt es aber nicht übers Herz, ihn einschläfern zu lassen. Konstantin und seine Freundin haben deswegen keine gemeinsame Zeit mehr miteinander. Außerdem kostet es viel Geld und Nerven. Was soll er tun?