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Soll ich? Oder soll ich nicht?

... meinen Traumjob ausüben, obwohl ich meine Familie und Freunde damit belaste?

Bild: unsplash.com

BAYERN 3 Hörerin Maria ist hin und hergerissen. Sie ist mit Leib und Seele Flugbegleiterin. Nach der Elternzeit möchte sie jetzt wieder zurück in ihren Traumjob. Allerdings gestaltet sich die Betreuung der Kinder etwas schwierig. Was nun?

Die Story:

"Ich bin seit 20 Jahren Flugbegleiterin. Das ist mein absoluter Traumjob. Seit 5 Jahren bin ich jetzt in Elternzeit und liebe es für meine Kinder (4 und 2 Jahre) da zu sein. Allerdings möchte ich in einem halben Jahr wieder als Flugbegleiterin arbeiten. Die Schwierigkeiten dieses Jobs sind Teilzeit-, Schicht- und Bereitschaftsdienste. Heißt also: Ich wäre von 3 bis max. 6 Tagen am Stück über Nacht weg. Mein Mann ist daher nicht begeistert von meinem Vorhaben. Zumal er der Hauptverdiener ist und ich nur sehr wenig Geld verdienen würde. Und das größte Problem: Wer betreut die Kinder, wenn ich nicht da bin? Mein Mann kann seine Arbeitszeiten nicht auf meinen Job anpassen. Und die Kinder nach dem Kindergarten mal zu Oma und Opa oder zu Freunden zu geben ist keine solide Basis der Betreuung. Ich liebe meinen Job als Flugbegleiterin und empfand den Erhalt meines Arbeitsplatzes immer als wichtig für mein Gefühl der Eigenständigkeit."

Die Frage:

Soll ich weiter als Flugbegleiterin arbeiten und darauf hoffen, dass sich meine Familie drauf einstellt?

Das Voting:

Kurzzusammenfassung

BAYERN 3 Hörerin Maria ist hin und hergerissen. Sie ist mit Leib und Seele Flugbegleiterin. Nach der Elternzeit möchte sie jetzt wieder zurück in ihren Traumjob. Allerdings gestaltet sich die Betreuung der Kinder etwas schwierig. Was nun?