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Eis mit Nadeln und geräucherter Fisch

Köstlich: So esst ihr euren Christbaum!

Bild: colourbox

Weihnachten ist vorbei, das neue Jahr gerade  da und schon beginnen die Nadeln langsam vom Christbaum zu rieseln. Bevor ihr das Ding jetzt zum Wertstoffhof bringt, halt! Werft ihn nicht weg, sondern esst ist!

Die Köchin Julia Georgallis liebt Christbäume - besonders in der Pfanne oder aus dem Ofen. Sie hat sogar ein Buch geschrieben: "How To Eat Your Christmas Tree". Ihr Lieblingsrezept: Das Eis mit Weihnachtsbaumnadeln und Ingwer - köstlich und ganz leicht zuzubereiten. Sie empfiehlt blaue Fichtennadeln, weil die ein bisschen nach Vanille schmecken. Aber auch andere Nadelbäume sind okay - wenn sie bio sind. Aufpassen muss man allerdings mit der giftigen Eibe.

30 verschiedene Rezepte hat die Londonerin zusammengetragen: Von mit Tannenzweigen geräuchertem Fisch über eingelegte Eier mit Fichtennadeln bis zu einem Piniensorbet. Es geht nicht darum, ganze Christbaumzweige zu verschlingen, sondern viel mehr ums Aroma, das die Nadeln abgeben. Ähnlich wie Rosmarin.

Es muss nicht immer Fichte oder Tanne sein

Nicht alle Rezepte enthalten Nadeln von klassischen Christbäumen wie Fichten oder Tannen. Julia Georgallis hat den Begriff Weihnachtsbaum weitergefasst. Sie hat beispielsweise auch Wacholder, Pinie oder Bambus dazu genommen, wenn sie in anderen Kulturen eine ähnliche Bedeutung haben. Bambus beispielsweise steht in Teilen Asiens für Beständigkeit, Widerstandsfähigkeit und Hoffnung.

Übrigens: Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt sogar junge Fichtentriebe für die Küche. Sie enthalten viel Vitamin C, Gerbstoffe und ätherische Öle.