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BAYERN 3 Start-up Challenge - ein Jahr danach

Wie läuft das Geschäft? Was ist aus den Gewinnern der BAYERN 3 Start-up Challenge geworden?

Bild: BAYERN 3 (Michael Pustal)

Ein Jahr ist es her: Im Finale der Start-up Challenge hatte Investor Chris Obereder insgesamt 300.000 Euro an vier junge, bayerische Unternehmer vergeben - und ihnen beratend zur Seite gestanden. Und nun? Wie läuft das Geschäft bei den Start-ups? Wir haben nachgefragt!

Über 600 Start-Ups hatten sich im Herbst 2020 für die BAYERN 3 Start-up Challenge beworben. Insgesamt ging es für die jungen Unternehmen um 300.000 Euro und die Unterstützung von Chris Obereder. Der erfolgreiche Investor aus Bayern hat schon im Silicon Valley Start-ups gefördert sowie Apps programmiert, die millionenfach heruntergeladen worden sind. Chris hat insgesamt 150.000 Euro in das Team des Power-Snacks "Vollgasriegel" investiert, 100.000 Euro gingen an den Ziegeneis-Hersteller "Marasia" und 50.000 Euro an das schnellste Fundbüro der Welt: "Patavinus". "Knetä" (vegane Knete) stand Chris beratend zur Seite stehen. 

Die BAYERN 3 Start-up Challenge - wie geht es den Start-ups heute?

Patavinus in Mittelfranken

Es ist das schnellste Fundbüro der Welt! Steffen Kirschner und sein Team von Patavinus haben eine App entwickelt, die den Investor Chris Obereder zu 100 Prozent überzeugt hat. Mit dieser App könnt ihr verlorengegangene Dinge - zum Beispiel Haustürschlüssel - einfacher wiederfinden. Seit der Teilnahme an der BAYERN 3 Start-up Challenge vor einem Jahr geht es für die Jungs und Mädels aus Nürnberg steil nach oben. Die Zugriffszahlen wachsen und immer mehr Firmen bestellen innovative Patavinus-Werbeartikel. Und wer viel bekommt, der gibt auch gerne. Das Start-Up aus Mittelfranken unterstützt zum einen eine Schildkröten-Auffangstation auf Bali, außerdem supporten sie seit diesem Jahr die Elterninitiative krebskranker Kinder e.V Nürnberg.

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(c) Patavinus

Patavinus - das schnellste Fundbüro der Welt

Vollgasriegel in Oberbayern

Mit Vollgas in die Zukunft! Das ist das Motto von Patrick Cipic Grübener und seinem "Vollgasriegel"-Team. Mittlerweile findet man den Bio-Müsliriegel mit Koffeinkick bayernweit in immer mehr Supermarktregalen. Und nicht nur beruflich läuft es für Patrick richtig gut, auch privat verzeichnet der Gründer vom Ammersee "Zuwachs". Im Sommer haben er und seine Frau Baby Nummer drei bekommen. 

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Knetä in Unterfranken

Von Dietelbrunn in alle deutschen Kinderzimmer! Lisa Stein will ihr Baby "Knetä" richtig groß machen und dank der BAYERN 3 Start-up Challenge ist sie auf dem besten Weg dazu. Das Team der Finalistin wächst und gedeiht - genauso das Angebot. Ganz neu im Shop: Die Stempel aus Holz. Fast täglich bekommt Lisa, die Knetä-Frau aus Unterfranken, Feedback von zufriedenen Eltern - und Fotos, von glücklichen Kindern, die mit ihrer veganen, chemiefreien Knete, made in Bavaria, spielen.

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(c) Knetä

Knetä - die vegane, chemiefreie Knete - made in Bavaria

Marasia in Oberbayern

"Mäh-ga", so lässt sich das vergangene Jahr von Ahmet und Havva Bayram, dem Gründer-Paar von Marasia, zusammenfassen. Seit der Teilnahme an unserer BAYERN 3 Start-up Challenge haben die beiden drei neue Ziegeneis-Sorten entwickelt: Haselnuss, Dark Choco und Himbeere. Und der Geschmack überzeugt. Marasia ist in immer mehr Supermärkten zu finden. Außerdem sind Ahmet und Havva nicht mehr "nur" Gründer, sondern auch tierische Paten. Sie unterstützen einen Gnadenhof im Landkreis Mühldorf am Inn, auf dem auch ihre beiden Ziegen Heidi und Herbie leben.

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Kurzzusammenfassung

Ein Jahr ist es her: Im Finale der Start-up Challenge hatte Investor Chris Obereder insgesamt 300.000 Euro an vier junge, bayerische Unternehmer vergeben - und ihnen beratend zur Seite gestanden. Und nun? Wie läuft das Geschäft bei den Start-ups? Wir haben nachgefragt!