0800 / 800 3 800
0174 / 33 43 900
studio@bayern3.de
Sebastian Winkler und die Frühaufdreherbis 09:00 Uhr
Lykke LiI Follow Rivers (The Magician Remix)
8:24 Uhr
Welshly ArmsSanctuary
8:20 Uhr
Calvin Harris & Dua LipaOne Kiss
8:17 Uhr
Wir sind HeldenNur ein Wort
8:11 Uhr
Alle Farben & Kelvin Jones & YOUNOTUSOnly Thing We Know
8:08 Uhr
mehr

BAYERN 3 Esszyklopädie

Olivenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl: Welches Öl soll ich nehmen?

Bild: unsplash.com, Montage: BAYERN 3

Die drei beliebtesten Öle in Deutschland sind Olivenöl, Rapsöl und Sonnenblumenöl. Wahrscheinlich hat die auch jeder von euch zu Hause (gehabt). Aber welches Öl wofür? Kann ich mit allen dreien gleich gut Fleisch anbraten? Sind alle gleich gesund?

So schön mediterran: Olivenöl

Der feine Geschmack von Olivenöl kommt vor allem bei kalten Gerichten zum Ausdruck - im Salat bei einem Carpaccio oder einfach nur mit einem guten Weißbrot. Trotzdem geht auch Braten, Schmoren und frittieren mit Olivenöl. Es sollte nur nicht heißer als 175 Grad werden. Und weil beim Braten oder Teig machen das Olivenöl nicht unbedingt das hochwertigste sein muss, das ihr finden könnt, kauft am besten zwei. Ein einfaches und das leckere Träufelwunder ;-)

Der aktuelle Test der Stiftung Warentest zeigt, dass gutes Olivenöl seinen Preis hat - er zeigt aber auch, dass es solides Olivenöl auch preisgünstig beim Discounter und im Supermarkt gibt.

So schön gesund: Rapsöl

Rapsöl schmeckt nicht so intensiv und vielfältig wie Olivenöl. Es punktet dafür inhaltlich. Es hat das - so schreibt die Stiftung Warentest - "ernährungsphysiologisch beste Fettsäurespektrum". Anders gesagt: Es ist sehr gesund. Rapsöl ersetzt sogar Superfood! Chiasamen sind reich an Omega-3-Fettsäuren und deshalb gerade sehr beliebt. Rapsöl hält da aber locker mit und ist obendrein günstiger. Also gerne rein damit ins Salatdressing. Zum Braten oder Frittieren ist Rapsöl auch geeignet.

So schön vitaminreich: Sonnenblumenöl

Sonnenblumenöl ist vor allem was fürs Salatdressing, denn es ist nicht so hitzebeständig wie Oliven- oder Rapsöl. Aber dafür hat es einen anderen großen Vorteil: Sonnenblumenöl ist reich an Vitamin E. Das Beste: Ihr habt zu Hause alle drei Öle und nehmt mal das eine, mal das andere.

Wer gerne asiatisch angehaucht kocht, kann natürlich auch mal Sesam- oder Erdnussöl verwenden. Und eine Salatsoße mit einem Schuss steirischem Kürbiskernöl ist auch ein Genuss!

Und wenn ihr euch jetzt noch fragt, was ihr in eurem Öl anbraten oder was ihr mit eurem Öl beträufeln sollt, dann schaut mal in unsere Was-koch-ich-heute-Rezeptdatenbank! Die Gerichte gehen schnell und sind familienerprobt :-)

Kurzzusammenfassung

Welches Öl nehme ich für welches Gericht? Denn je nachdem, was auf den Tisch kommt, eigenen sich Olivenöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Auch ein paar seltenere Öle bringen Abwechslung. Womit ihr am besten braten und womit am besten Salatsaucen machen könnt findet ihr hier - zusammen mit dem aktuellen Olivenöltest.