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Wofür ist eigentlich dieser kleine Huckel auf der Tastatur beim 'F' und 'J'?

Bild: unsplash.com (Md Mahdi) / BAYERN 3 (Michael Pustal)

Es gibt so viele Dinge im Leben, die wir einfach als gegeben hinnehmen. Wofür sind eigentlich die Rillen in Euro-Münzen? Welchen Sinn hat die Augenbraue beim Menschen? Was bedeutet der kleine Pfeil neben der Tankanzeige? Fragen wie diese klären wir ab sofort - denn (fast) alles im Leben hat einen Sinn ;-)

Wofür ist eigentlich dieser kleine Huckel auf der Tastatur beim 'F' und 'J'?

Täglich tippst du mit deinen Fingern auf den Tasten deines Laptops oder Computers herum. Vielleicht ist dir auch schon aufgefallen: Zwei Tasten sehen etwas anders aus als alle anderen. Und sie fühlen sich auch anders an, wenn du deine Finger drauflegst. Die Tasten für die Buchstaben "F" und "J" haben eine kleine längliche Erhebung in Form eines Strichs. Aber warum? 

Ganz einfach. Wenn du auf der Tastatur schreibst, ohne hinschauen zu wollen (oder zu können), dann musst du dich auf deinen Tastsinn verlassen. Beim Blindschreiben oder Zehn-Finger-Schreiben spielen diese "erhabenen Striche" eine große Rolle: Genau dort solltest du deine beiden Zeigefinger im Idealfall auflegen. Blindschreiben? Zehn-Finger-Schreiben? Du denkst: Diese kleinen "Huckel" sind also nur für vergleichsweise wenig Leute wirklich wichtig? Stimmt nicht! Beim täglichen Tippen sollen sich angeblich die meisten von uns immer mal wieder an diesen beiden Erhebungen orientieren - wenn auch unbewusst. Deswegen nennt man die "F" und die "J"-Taste auch "Orientierungstasten".

Kurzzusammenfassung

Die Tasten für die Buchstaben "F" und "J" haben eine kleine längliche Erhebung in Form eines Strichs. Beim Blindschreiben oder Zehn-Finger-Schreiben spielen diese "erhabenen Striche" eine große Rolle. Man nennt sie Orientierungstasten.