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Wofür ist eigentlich...

Wofür ist eigentlich das Fenster vorne in der Waschmaschine gut?

Bild: picture alliance / PantherMedia | Andriy Popov

Es gibt so viele Dinge im Leben, die wir einfach als gegeben hinnehmen. Wofür sind eigentlich die Bürsten an Rolltreppen? Was bedeuten die Rillen in Euro-Münzen? Wofür steht eigentlich dieses "12M" auf meiner Zahnpasta-Tube? Fragen wie diese klären wir ab sofort - denn (fast) alles im Leben hat einen Sinn ;-)

Wofür ist eigentlich das Fenster in der Waschmaschine da?


Eine Spülmaschine hat kein Fenster vorn, Kühlschränke auch nicht. Aber warum ausgerechnet eine Waschmaschine? Liegt die Ursache einfach im hohen Unterhaltungswert sich bewegender bunter Wäsche? Oder damit du schneller siehst, wie eine einzelne rote Socke die gesamte weiße Wäsche rosa färbt? Oder weil eine Waschmaschine so zum perfekten Katzenfernseher wird? Nein. Hier kommt die richtige Erklärung.

Als die Waschmaschine vor gut 250 Jahren erfunden wurde, war die Technik noch nicht weit genug, als dass die Maschine komplett alles allein hinbekommen hätte. Es musste immer jemand den Waschvorgang überwachen und manuell Wasser hinzugeben oder wieder ablassen. Dafür musste man die Wäsche natürlich sehen können.

Heute ist das Fenster zum Durchschauen eigentlich nicht mehr nötig, weil eine Waschmaschine voll automatisiert ihr Programm abspult. Das "Bullauge" bei Frontlader-Waschmaschinen hat sich trotzdem gehalten. Im Prinzip ist das Fenster also reine Gewohnheit und Tradition. Übrigens: Bei Waschmaschinen, die von oben beladen werden (Toploader), gibt es das Guckloch nicht - diese Waschmaschinen sind in Deutschland aber sehr selten.

Kurzzusammenfassung

Als die Waschmaschine erfunden wurde, war die Technik noch nicht weit genug, als dass die Maschine komplett alles allein hinbekommen hätte. Es musste immer jemand den Waschvorgang überwachen und manuell Wasser hinzugeben oder wieder ablassen. Dafür musste man die Wäsche natürlich sehen können.